Können wir Ihnen helfen?

Arbeit und Bildung

Der Ort zur Teilhabe am Arbeitsleben ist für gewöhnlich der erste Arbeitsmarkt. Ist eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt aufgrund Schwere und Art der Behinderung nicht oder noch nicht möglich, ist die Werkstätte vorübergehend oder auf Dauer der Ort, an dem Teilhabe gelingt.

Im Mittelpunkt unseres Auftrages

Wir bieten eine den Talenten und Interessen des Einzelnen entsprechende berufliche Bildung und eine Beschäftigung zu einem leistungsgerechten Arbeitsentgelt.

Wir unterstützen unsere Beschäftigten dabei, sich selbst und ihre Möglichkeiten zu entdecken. Unser gemeinsames Ziel ist, ihre Leistung und ihre Erwerbsfähigkeit so weit möglich zu steigern.

Dabei verlieren wir den möglichen Übergang in den ersten Arbeitsmarkt nicht aus dem Auge. Dauerhaft ausgelagerte Arbeitsplätze sehen wir als wichtigen Beitrag zu mehr Inklusion im Arbeitsleben. Die enge Zusammenarbeit mit unserer Integrationsfirma Sigma hilft, damit Übergänge besser gelingen.

Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen bieten wir in unseren Förderstätten die Möglichkeit zur individuellen Förderung und der Teilhabe an wirtschaftlich verwertbarer Arbeit.

Persönliche und soziale Kompetenzen beziehen wir in unsere Arbeit immer mit  ein, damit sich die Persönlichkeit unserer Beschäftigten bestmöglich entfalten kann.

Gesetzliche Grundlagen

Die gesetzlichen Grundlagen unserer Arbeit sind im SGB IX § 136, in der Werkstättenverordnung und in der Werkstättenmitwirkungsverordnung beschrieben.