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Arbeitsangebote für neurologisch erkrankte Personen in der St. Johannes Werkstätte Regensburg

v. li.: Cornelia Wittmann (Leitung Neurologisches Nachsorgezentrum) und Susanne Dankesreiter (Beratungsstelle für Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung)

Am 3. Dezember 2018 besuchte das Team des Neurologischen Nachsorgezentrums (NNZ) „Haus zweites LEBEN“ die St. Johannes Werkstätte Regensburg. Seit 2008 wird das Nachsorgezentrum von der medbo (Träger ist der Bezirk Oberpfalz) betrieben und bietet Patienten eine nachklinische psycho-soziale, medizinisch-therapeutische und berufliche Rehabilitation an.

Im Gespräch informierte Einrichtungsleiterin Dr. Eva Haas zusammen mit Frau Nicole Rappl (Leitung der Begleitenden Dienste) über Arbeitsangebote für neurologisch erkrankte Personen in der St. Johannes Werkstätte Regensburg. Als Spezialwerkstätte hat sich die St. Johannes Werkstätte Regensburg auf Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen spezialisiert. Sie ermöglicht Menschen nach einem Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall, Hirnblutung oder mit einer Epilepsie die Teilhabe am Arbeitsleben. Die Arbeitsausführung wird speziell auf die Person abgestimmt und in den Tagesablauf werden individuell angepasste Fördereinheiten z.B. zur Verbesserung der Konzentra-tion, Hand-Auge-Koordination oder sprachlichen Auffassung integriert.

Text und Bild: St. Johannes Werkstätte